Barntrups Zukunft gestalten

In den ers­ten 100 Tagen im Amt des Bür­ger­meis­ters der Stadt Barn­trup setz­te ich für Sie fol­gen­de Punk­te um:

  • Einheitliche/n Ansprechpartner/in für die Anlie­gen von Ehren­amt­li­chen und Ver­ei­nen im Rat­haus ein­füh­ren!
  • Stamm­ti­sche für Aus­tausch zwi­schen Ver­wal­tung und Bür­gern in den Dör­fern initi­ie­ren und dau­er­haft durch­füh­ren!
  • Pro­ak­ti­ven Dia­log mit den Fir­men vor Ort füh­ren und ers­ter Ansprech­part­ner sein!
  • Zukunfts­kon­zept Mit­tel­stra­ße initi­ie­ren!
  • Die Pla­nun­gen für einen Rat­haus­neu­bau jen­seits der Mit­tel­stra­ße been­den!

1. Stadt und Ortschaften

Alver­dis­sen, Barn­trup, Sel­beck Som­mer­sell und Son­ne­born sind alle gleich wich­tig für den Erfolg der Stadt Barn­trup als Gan­zes. Es gilt, alle Dör­fer im Blick der Zukunfts­ent­wick­lung zu haben. Ich wer­de mich für eine gleich­be­rech­tig­te und ver­läss­li­che Ent­wick­lung aller Tei­le unse­rer Stadt ein­setz­ten. Ich wer­de mit Ihnen, den Akteu­ren in den Dör­fern und dem Rat einen gemein­sa­men Dorf­plan Barn­trup 2030 erar­bei­ten und umsetz­ten. Er soll stra­te­gi­sche Grund­la­ge für die kom­men­den Jah­re sein. Hier­bei für gilt für mich:

  • Cha­rak­ter und dörf­li­che Struk­tu­ren bewah­ren und zeit­gleich zukunfts­fä­hig gestal­ten
  • Anlie­gen aller Dör­fer ernst neh­men und rea­li­sier­ba­re und ziel­ori­en­tier­te Lösun­gen bie­ten
  • Nach­bar­schafts­hil­fen för­dern
  • Vol­ler Ein­satz für schnel­les Inter­net und 5G für alle Bereich der Stadt Barn­trup

2. Vereine, Ehrenamt, Kultur und Brauchtum

Das Ehren­amt ist ein wich­ti­ger Pfei­ler des dörf­li­chen Zusam­men­le­bens. Das ist kei­ne lee­re Flos­kel, son­dern mei­ne Erfah­rung. Ich selbst bin seit vie­len Jah­ren ehren­amt­lich tätig und weiß, wie sehr das Ehren­amt auf Unter­stüt­zung von Haupt­amt ange­wie­sen ist. Daher wer­de ich fol­gen­de Punk­te umsetz­ten:

  • Unter­stüt­zung der Ver­ei­ne durch einen ein­heit­li­chen Ansprech­part­ner in der Ver­wal­tung
  • Wert­schät­zung stär­ken! Ich wer­de die Ehren­amts­för­de­rung gemein­sam mit dem Rat wei­ter aus­bau­en
  • Wahr­neh­mung der kul­tu­rel­len Ange­bo­te in der Stadt und Orts­tei­len erhö­hen
  • Gemein­sam müs­sen wir unse­re kul­tu­rel­len Poten­tia­le in der Stadt aus­schöp­fen

3. Wirtschaft und Arbeit

Nur mit einer akti­ven Wirt­schaft und attrak­ti­ven Arbeits­plät­zen vor Ort kann die Stadt Barn­trup zukunfts­fä­hig sein. Hier braucht es einen pro­ak­ti­ven Dia­log mit der Wirt­schaft, um schnell und unbü­ro­kra­tisch zu hel­fen. Mei­ne Zie­le sind:

  • Sinn­vol­les Flä­chen­ma­nage­ment und Bau­leit­pla­nung mit dem Kreis Lip­pe und den Nach­bar­ge­mein­den auf­bau­en
  • Eine leis­tungs­fä­hi­ge Inter­net- und Mobil­funk­tech­nik in der gan­zen Stadt und den Dör­fern
  • Zusam­men­ar­beit mit der Tech­ni­schen Hoch­schu­le OWL för­dern und aus­bau­en
  • Offe­nen und regel­mä­ßi­gen Aus­tausch mit den Betrie­ben
  • Zukunfts­kon­zept für die Mit­tel­stra­ße mit allen Betrof­fe­nen initi­ie­ren und bis 2023 umsetz­ten!

4. Kinder und Bildung

Nicht nur als jun­ger Fami­li­en­va­ter weiß ich wie wich­tig das The­ma ist. Zukunfts­fä­hig­keit ent­schei­det sich auch an attrak­ti­ven Betreu­ungs- und Bil­dungs­an­ge­bo­ten in der Stadt. Daher müs­sen wir die­sen Bereich in den Fokus der gesell­schaft­li­chen Dis­kus­si­on stel­len und Leh­ren aus der Coro­na­kri­se zie­hen. Für eine erfolg­rei­che Digi­ta­li­sie­rung haben wir noch gro­ße Auf­ga­ben vor uns! Ich ste­he für:

  • Betreu­ungs­an­ge­bo­te in KiTa und Schu­le erhal­ten und fami­li­en­freund­lich aus­bau­en
  • Grund­schu­le und Gym­na­si­um als wah­ren Stand­ort­fak­tor erken­nen und Digi­ta­li­sie­rungs­kon­zep­te umset­zen
  • Bei­de Stand­or­te der Grund­schu­le erhal­ten

5. Freizeit und Tourismus

Wir müs­sen unse­re Land­schaft als Stand­ort­vor­teil beim The­ma Frei­zeit­ge­stal­tung und Tou­ris­mus erken­nen und die­sen kon­se­quent nut­zen. Dies kön­nen wir nicht allei­ne errei­chen, son­dern nur mit unse­ren Part­nern. Ich ste­he für:

  • Erhalt der Frei­bä­der
  • Akti­ve Ver­mar­kung der Wan­der­re­gi­on Nord­lip­pe mit unse­ren nord­lip­pi­schen Part­nern und der LTM GmbH
  • Nut­zung mög­li­cher Zuschüs­se für den Aus­bau einer Wan­der­weg­ein­fra­struk­tur
  • Frei­es W‑Lan in öffent­li­chen Gebäu­den und Ein­rich­tun­gen ein­füh­ren, Frei­funk in der Stadt stär­ken

6. Verkehr und Mobilität

Die Mobi­li­tät spiel gera­de im länd­li­chen Raum eine gro­ße Rol­le. Hier geht es auch um das The­ma von attrak­ti­ven ÖPNV-Ange­bo­ten, aber für mich steht auch fest, das Auto darf nicht ver­teu­felt wer­den. Mein Ein­satz gilt:

  • Klein­bus­sys­te­men (wie zum Bei­spiel klei­ner Kal­le in Kal­le­tal), die mit der KVG Lip­pe in Barn­trup rea­li­siert wer­den müs­sen.
  • Sys­tem der Mit­fahr­bän­ke nut­zen und die Dorf-App als Aus­tausch-Platt­form för­dern
  • Indi­vi­du­al­ver­kehr als wich­ti­gen Pfei­ler der länd­li­chen Mobi­li­tät erken­nen und daher Sanie­rungs­stau auf kom­mu­na­len Stra­ßen been­den

7. Pflege und Gesundheit

Gesund­heit ist unbe­zahl­bar. Die­sem Bereich gilt beson­de­res Augen­merk. Wir müs­sen qua­li­ta­tiv gute und ver­läss­li­che Ange­bo­te von ärzt­li­cher Ver­sor­gung vor Ort in Barn­trup vor­hal­ten und die­se stär­ken. Ich ste­he aber auch in die­sem Bereich für einen ehr­li­chen und offe­ne Umgang und kei­ne Tag­träu­me­rei­en. Daher set­ze ich mei­ne Anstren­gung in:

  • Dia­log mit den Ärz­ten vor Ort nut­zen um neue Pra­xis­ver­su­che zu ermög­li­chen
  • Kas­sen­ärzt­li­che Ver­ei­ni­gung als Part­ner ein­bin­den
  • Syn­er­gien der „Medi­zi­ni­schen Fakul­tät Bie­le­feld“ nut­zen
  • Neue Wohn­for­men des betreu­ten Woh­nens för­dern

8. Generationen und Soziales

Das Mit­ein­an­der der Genera­tio­nen macht länd­li­che Kom­mu­nen wie Barn­trup stark. Hier kennt man sich noch, die­ses Gemein­schafts­ge­fühl muss wei­ter gestärkt wer­den. Es gilt dar­um alle Genera­tio­nen in die Zukunfts­ent­wick­lung ein­zu­be­zie­hen, ich ste­he für:

  • Fle­xi­ble Betreu­ungs­mög­lich­kei­ten in KiTa und Schul­be­reich
  • Attrak­ti­ve Wohn­bau­mög­lich­kei­ten in der Stadt und den Dör­fern auch durch Nut­zung von Bau­lü­cken und Leer­stand
  • Bar­rie­ren im öffent­li­chen Raum abbau­en
  • Dia­log der Genera­tio­nen zu stär­ken

9. Umwelt und Energie

Die Natur in unse­rer Regi­on ist eine der Stär­ken. Wir leben in einer wun­der­vol­len Land­schaft die es nach­hal­tig zu schüt­zen gilt. Dabei müs­sen wir sorg­sam und ver­ant­wor­tungs­voll mit den Flä­chen unse­rer Hei­mat umge­hen. Auch das The­ma Ener­gie­wen­de kann und wird nicht an Barn­trup vor­bei gehen, daher wer­de ich fol­gen­de Punk­te aktiv ange­hen:

  • Ener­ge­ti­sche Sanie­rung kom­mu­na­ler Gebäu­de
  • Den Barn­tru­per Stadt­wald und Inter­es­sen­ten­wald kli­ma­re­sis­tent machen
  • Grün­flä­chen der Stadt erhal­ten und pfle­gen, Ehren­amt­ler bei Ihrem Ein­satz für die Grün­flä­chen best­mög­lich unter­stüt­zen
  • Die Stra­ßen­be­leuch­tung, mit dem Fokus Ener­gie ein­zu­spa­ren, auf einen zeit­ge­mä­ßen Stand brin­gen
  • Beglei­tung der Land­wir­te beim Struk­tur- und Kli­ma­wan­del
  • Umstieg auf Elek­tro­mo­bi­li­tät bei Kom­mu­nal­fahr­zeu­gen för­dern
  • Ver­läss­li­che Auf­stel­lung eines Flä­chen­nut­zungs­pla­nes für die Stadt Barn­trup. Um so Wind­ener­gie sinn­voll unter Berück­sich­ti­gung aller Inter­es­sen zu steu­ern

10. Bürgernahe Verwaltung und solide Finanzen

Ein Bür­ger­meis­ter ist Chef der Ver­wal­tung und hat die­se zu füh­ren. Ich ste­he für eine ver­läss­li­che und bür­ger­freund­lich auf­ge­stell­te Ver­wal­tung. Die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Stadt Barn­trup brin­gen viel Erfah­rung und Fach­wis­sen ein, die­ses gilt es zu nut­zen und zu för­dern.  Ich set­ze für Sie um:

  • Abbau unnö­ti­ger Büro­kra­tie
  • Bür­ger­freund­li­che Öff­nungs­zei­ten auch für Berufs­tä­ti­ge
  • Online Ser­vice kon­se­quent aus­bau­en
  • Regel­mä­ßi­ger Aus­tausch mit allen Dör­fern u. a. durch Bür­ger­stamm­ti­sche und Sprech­stun­den in den Dör­fern
  • Inter­kom­mu­na­le Koope­ra­ti­on mit Nach­bar­kom­mu­nen kon­se­quent stär­ken
  • Trans­pa­ren­te und soli­de Haus­halts­füh­rung
  • Wis­sen und Fach­kom­pe­tenz im Rat­haus nut­zen, exter­ne Pla­nungs­kos­ten mini­mie­ren
  • För­der­mög­lich­kei­ten struk­tu­riert und ziel­ori­en­tiert nut­zen
  • Nut­zung der vor­han­de­nen kom­mu­na­len Infra­struk­tur in der Mit­tel­stra­ße, kei­nen Rat­haus­neu­bau jen­seits des Zen­trums
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